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LITTERATURE
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Auteur : Thomas A. Harris |
D'accord avec soi et les autres. Guide pratique d'analyse
transactionnelle
En chacun de
nous, en chaque homme, on peut reconnaître un Parent, un Enfant et un
Adulte, ce que Harris appelle le P-A-E de chaque personne. Le Parent
est constitué par les nombreux interdits et les quelques devoirs qui
nous ont été transmis soit par nos parents, soit par la civilisation à
laquelle nous appartenons ; le Parent se forme en nous dès la petite
enfance. L'Enfant représente l'émotion spontanée. L'Adulte, enfin, est
celui qui raisonne, réfléchit, prend des décisions fondées sur les
données de son expérience. Le but de l'Analyse Transactionnelle est le
renforcement de l'Adulte et son émancipation par rapport aux
enregistrements archaïques effectués par le Parent et l'Enfant. Harris
applique le P-A-E aussi bien aux problèmes des relations conjugales
qu'à l'éducation de l'adolescence, aux relations sociales et même aux
relations internationales.
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Auteur : Eric Berne
Né le 10 mai 1910 à Montréal - Québec.
Fondateur de l'AnalyseTransactionnelle.
Médecin psychiatre, psychanalyste, praticien,
chercheur et travailleur consciencieux... Eric Berne voulait guérir
des malades.
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Analyse
transactionnelle et psychothérapie
L'analyse
transactionnelle est une méthode de psychiatrie individuelle et
sociale qui utilise essentiellement le jeu des relations
interindividuelles, dans le cadre d'une thérapie de groupe, mais aussi
dans la pratique individuelle, avec des patients névrosés ou
psychotiques, des psychopathes sexuels, en psychosomatique, ou encore
dans le traitement des adolescents. Elle débute par une période
d'initiation individuelle aux principes théoriques sur lesquels repose
!e traitement. Si le pronostic est favorable, le patient peut alors
aborder la thérapie avec d'autres patients, au sein d'un groupe de
dimensions restreintes, en participant à toute une série de relations
personnelles, positives ou négatives, avec les autres membres du
groupe, relations qui lui feront découvrir progressivement les causes
et la nature de sa maladie, mais aussi les moyens de la surmonter.
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Auteur : Fanita English
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Analyse
transactionnelle et émotions
Fanita English
nous propose ici une introduction originale à l'Analyse
transactionnelle et développe ses idées sur des questions comme le
rôle et la puissance du thérapeute, les scénarios, la structuration du
temps, les sentiments parasites, les contrats triangulaires et
multiples... Pour Fanita English, l'Analyse transactionnelle n'est pas
un " corps de doctrine " mais une technique thérapeutique vivante,
croissante, s'adaptant sans cesse. |
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Über den
Autor
Eric Berne
(1910-1970) gehört zu den prägenden Persönlichkeiten der modernen
Psychotherapie und ist Begründer der inzwischen von zahlreichen
ehemaligen Mitarbeitern weiterentwickelten und auch im
deutschsprachigen Raum populär gewordenen Transaktions-Analyse (TA).
Eric Berne
wurde in Montreal/Kanada geboren; studierte an der McGill University/Montreal
Medizin und promovierte 1935 mit einer Arbeit über Psychiatrie; von
1941 bis 1956 Psychiater im New York Psychoanalytic Institute;
Fachberater für Psychiatrie beim Generalarzt der US-Armee; von 1947
bis 1956 im San Francisco Psychoanalytic Institute (Arbeitsgebiet:
Gruppentherapie); korrespondierendes Mitglied der Indian Psychiatric
Society; zur Zeit Dozent an der University of California Medical
School und Direktor des San Francisco Social Psychiatry Seminar. |
Die Transaktions- Analyse in der Psychotherapie. Eine systematische
Individual- und Sozial- Psychiatrie.
"Die Struktur-
und Transaktions-Analyse, die anhand fundierter klinischer
Beobachtungen entstanden sind, stellen eine systematische und
konsistente Theorie der Persönlichkeit und der sozialdynamischen
Prozesse dar. Sie bieten eine handlungsorientierte, rationale
Therapieform, die sich für die Mehrzahl der psychiatrischen Patienten
eignet, für sie leicht nachvollziehbar ist und sich an ihre
individuellen Bedürfnisse anpassen läßt.
Die bisherigen Psychotherapierichtungen lassen sich grob in zwei
Klassen unterteilen: Solche, die Suggestion, Beruhigung, Bestätigung
und andere »elterliche« Funktionen berücksichtigen, und jene mit »rationalem«
Ansatz, die auf Konfrontation und Deutung basieren, wie zum Beispiel
die nicht-kreative Therapie und die Psychoanalyse. Die »elterlichen«
Zugänge haben den Nachteil, die infantilen Phantasien des Patienten zu
übersehen oder sich darüber hinwegzusetzen. Damit büßt der Therapeut
langfristig allzu leicht die Führungskompetenz beim therapeutischen
Geschehen ein und ist beim Abschluß der Behandlung von den Ergebnissen
überrascht oder enttäuscht. Therapieformen, die den Zugang zur Person
über die Ratio suchen, streben die gefestigte innere Kontrolle beim
Patienten an. Mit den herkömmlichen Methoden kann das viel Zeit in
Anspruch nehmen.
Der strukturell-transaktionale Ansatz verhilft dazu, die oben
genannten Schwierigkeiten zu überwinden. Da der Patient mit dieser
Methode schnell lernt, seine Ängste zu tolerieren und zu kontrollieren
und sein Agieren einzuschränken, hat sie viele Vorteile der »elterlichen«
Therapie. Gleichzeitig bleiben die Vorteile der rationalen Therapie
bewahrt, da der Therapeut sich der infantilen Elemente in der
Persönlichkeit des Patienten völlig bewußt bleibt. Der Ansatz hat sich
in den Fällen als besonders wertvoll erwiesen, wo es notorisch
schwierig ist, herkömmliche Therapie effektiv anzuwenden. Diese Fälle
schließen Persönlichkeitsstörungen der verschiedenen Typen ein:
latente, remittente und borderline Schizophrene und Manisch-Depressive
sowie geistig zurückgebliebene Erwachsene." - Eric Berne
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Autor : Eric Berne
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Spiele der Erwachsenen. Psychologie der menschlichen Beziehungen.
Dieses Buch
hat Hunderttausende von intelligenten Laien begeistert und
nachdenklich gemacht. Der amerikanische Psychiater Eric Berne
entwickelt und demonstriert hier die faszinierende These von der
Neigung der Menschen, ihr Leben im privaten Bereich als ständiges
Spiel zu leben. 36 solcher Spiele werden analysiert und durch
Beispiele veranschaulicht:
Lebensspiele:
VUK: "Versuch's und kassiere!"
DUHME: "Du hast mir das eingebrockt"
JEHIDES: "Jetzt hab ich dich endlich, du Schweinehund!"
Ehespiele:
WEDUNIV: "Wenn du nicht wärst"
Partyspiele:
WANJA: "Warum nicht - Ja, aber ..."
Sexspiele:
HIVE: "Hilfe! Vergewaltigung!"
Räuberspiele:
DEMEDIV: "Dem Burschen woll'n wir mal ein Ding verpassen"
Doktorspiele:
SISIWUP: "Sie sind wirklich wundervoll, Herr Professor!"
Wir alle spielen sie täglich, aber Dr. Berne stellt sie in ein
geschlossenes System der individual- und Sozialpsychiatrie und macht
uns deutlich, wie sie so begriffen dem Menschen zu einer neuen
Bewußtheit verhelfen und ihm den Weg zu einer konstruktiven
Lebensfühung ebnen. Die Lektüre des Buches führt dazu, daß wir nicht
nur die anderen, sondern auch uns selbst schärfer beobachten und so
neue Erkenntnisse über das Verhalten des Menschen in seinen privaten
Bereichen gewinnen. Das Buch wird selbst zu einem Spiel, einem Spiel,
das auch Sie bald mit Vergnügen spielen werden. Dabei handelt der
Autor mit der Kompetenz des forschenden Wissenschaftlers sein äußerst
ernstes Thema - die Psychologie der menschlichen Beziehungen auf
geistreich-amüsante Weise ab. Die "Franklurter Allgemeine Zeitung"
schrieb "Ein sehr gescheites Buch. - Herrlich! Man lernt sich und
seine Umwelt zu psychiatrisieren. Auf jeden Fall: Viel Vergnügen, und
bitte nicht schwindeln!"
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